Leonardo da Vinci: Studie von Armen und Händen, um 1474Leonardo da Vinci: Entwurf eines dreirädrigen Fahrzeugs, um 1478Leonardo da Vinci: Ansicht eines Schädels, um 1489Leonardo da Vinci: Dehnwerkzeug für Faßbänder, um 1498Leonardo da Vinci: Entwurf einer Flugmaschine, um 1505Leonardo da Vinci: Vermutlich ein Selbstbildnis, um 1513Leonardo da Vinci: Anatomie des Halses, um 1515

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Competence Balanced Company


Das Vitale Management-Modell

der Lebenswerten Unternehmenspolitik


- Der Innere Weg zu Nachhaltigem Unternehmenserfolg -
 




Warum Management-Systeme oft nicht funktionieren



 



V S R

Vitale Systementwicklung
& Reformierung


Consulting Bernd Grahn
 

 

 





 

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Systemtechnische Aspekte

        Die IT-technischen Mindestanforderungen des Management-Systems sind zu hoch;

    Komplexität und Umfang des Management-Systems übersteigen die Kapazitäten des Unternehmens;

    Das Management-System ist nur auf einen bestimmten Kompetenzbereich fokussiert (nicht ganzheitlich);


Organisatorische Aspekte

        In die Infrastruktur des Unternehmens wird zu wenig investiert;

    Die absolut hohe Auslastung der Mitarbeiter steht unverrückbar im Vordergrund;

    Zielgrößen der Unternehmensführung sind ausschließlich Kennzahlen (also Messwerte);



Menschliche Aspekte

    Es gibt kein echtes Commitment der Unternehmensführung zur Umsetzung des Management-Modells
(Absichten bleiben Lippenbekenntnisse);

        Es werden nicht alle Beteiligten mit ihren Interessen in die Veränderungsprozesse integriert
(die Zielsetzungen von Mitarbeitern und Management stimmen nicht überein);


    Visionen, Strategien und Werte zielen nicht auf eine echte Systemveränderung innerhalb der Organisation
(werden eher zu normativen Sanktionsmechanismen zweckentfremdet);


Allein diese Aufzählung macht deutlich, dass die Einführung eines Management-Systems ein Hochkomplexes Gestaltungsthema mit signifikanten Auswirkungen auf alle Unternehmensbereiche darstellt, das keineswegs zu 100 Prozent vorhersehbar ist. Und genau dieses Bild entspricht eben auch unserem derzeitigen (Um)Weltgeschehen, was sich für ein Unternehmen in einer globalisierten "Turbulenten Marktsituation" widerspiegelt.

Etwas Neues ist also nicht "auf Knopfdruck" zu haben, man muss vielmehr lernen mit Unsicherheit umzugehen und vor allem an vielen "kleinen Rädchen" gleichzeitig zu drehen. Nur so ist es möglich, den Interessen aller Akteure innerhalb des Unternehmens weitestgehend gerecht zu werden und das Unternehmen zu einer (Mehr)Wertschöpfenden Sinngemeinschaft zu formen.


Die "Competence Balanced Company" als alternatives Management-Instrument

Ein Management-Werkzeug dazu ist das Vitale Management-Modell der "Competence Balanced Company", das als explorierende, kreative und spontane Form der Unternehmensführung den zeitgemäßen Veränderungsprozessen des 21. Jahrhunderts gerecht wird und dabei die Praxistaugliche Anwendbarkeit gerade auch in Kleinen und Mittleren Unternehmen im Fokus behält.

 

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Stand: 14.03.10